In vielen Fertigungsunternehmen existiert die Stückliste zweimal: einmal im PLM, einmal im ERP. Jede Änderung muss übertragen, geprüft und abgestimmt werden.
Die Folge sind verspätete Änderungen in der Fertigung, falsche Ersatzteile im Service und Diskussionen darüber, welche Version gilt.
Eine durchgängige Integration zwischen PLM-Systemen wie ENOVIA oder SAP PLM und S/4HANA löst das – wenn Datenhoheit und Freigabeprozesse vorher sauber geklärt sind.
